Hader muss weg
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„Im Programm kommen vor: Eine nachtschwarze Vorstadtstraße voller Gebrauchtwagenhändler, eine heruntergekommene Tankstelle, ein grindiges Lokal, ein Kuvert mit 10.000 Euro, eine Schusswaffe und zirka sieben verpfuschte Leben.“ Josef Hader wollte - zehn lange Jahre nach dem Solo „Privat“ - „gerne irgendetwas machen, das die Leichtigkeit einer Mozartoper hat, ein Stück zwischen Sommernachtstraum und Pulp Fiction“. So nützt „Hader muss weg“ den Spielraum zwischen Satire und Kammerstück voll aus. Manche Gedanken, manche Szenen erinnern an frühe Beckett-Stücke. Schwarzer Humor dient als Bindemittel für die Dialoge.
„Weit weg vom Kabarett, ganz nah an einem Theater, das solche Nähe zur Realität selten erreicht.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Eine Aufzeichnung aus dem Vindobona Wien, 2006
Fotos © Lukas Beck
Besetzung
Josef Hader
Stab
Produzent: Josef Hader & Georg Hoanzl
Regie: David Schalko
Bühnenregie: Petra Dobetsberger
Hauptkameramann: Niki Griedl
Technische Produktionsleitung: Andreas Zima
Kamera: Harald Kerck, Christian Roth, Dani Purer, Andreas Schwarzer, Stephan Gütermann, Michael Dolinsek
Assistenten: Michael Breier, Valentin Platzgummer
MAZ-Technik: Andreas Sipos, Michael Hallwachs
Bildtechnik: Lukas Dudzik
Vindobona: Wolfgang Gratzl & Team
Haustechnik/Vindobona: Karl Künstler
Produktionsleitung: Reinhard Kalupa
Presse: Lena Arends
Ton DVD: Alex Rathner
Livetechnik Ton & Licht: Gerhard Pimperl, Michael Hagenauer
Live-Kamera: Thomas Woppel
Stagehands: Christian, Philip, Sliwo, Fini
Catering: Margit & Stefan, Café Frame
Eine Aufzeichnung aus dem Vindobona Wien, 2006

